Flimser Rundwanderung (W/C/T1) Agnes Isenschmid

TourengruppeSenioren, Wandern (T1-T3)
Startdatum15.7.20
Enddatum15.7.20
Anmeldeschluss12.7.20
Anmeldenhttps://touren.sac-hoherrohn.ch/tours/view/5daa1aa4-f7f4-42b3-ad96-0207ac120018
Beschreibung

15.7.2020 [Mi] Je nach Wetter wandern wir im kühlen Flimserwald oder machen eine Rundwanderung in Falera – Laax. Ich entscheide kurzfristig!

Wanderzeit: ca 3 Stunden, Höhenmeter: ca 300 Meter

Die obigen Angaben stammen aus unserem Tourenreservationssystem (climbIT).

Tourenbericht

TeilnehmerInnen
Albisser Georg, Engeli Marianne, Graf Verena, Haab Christine, Horat Ernst, Hugentobler Ute. Kostezer Ruth, Maiwald Ellen, Rohrer Hans Peter, von Rickenbach Doris, Isenschmid Hamy
Verhältnisse
Schneefall, nicht all zu kalt

Während Hamy seine Schneeschuhtour wetterbedingt absagen musste, setzt Agnes auf die Karte Flims. Und wir treffen ein winterliches Flims an. Es liegt viel Schnee, die Pflüge sind voll im Einsatz und es schneit leicht aber konstant. Wir queren das Areal des Grandhotel Waldhaus. Am Waldrand zieht Hamy seine Schneeschuhe an, mit denen er uns vorspurt. Tief verschneit sind alle Tannen und man fühlt sich fast wie in einem Märchenwald. Die Gespräche verstummen und jeder stapft auf seine Weise den Berg hoch. Pünktlich um 12 Uhr erreichen wir das Bergrestaurant Runca Höchi, wo wir uns verpflegen. Abwärts geht’s schneller, denn inzwischen hat ein Ratrac den Wanderweg etwas geebnet. Auf halbem Weg trennen wir uns. Die einen nehmen den gemütlicheren unteren Höhenweg, die anderen den anspruchsvollen oberen. Bei der Post in Flims unten treffen wir uns wieder beim Postauto, das uns runter ins Tal fährt. Adee liebe Winterlandschaft, wir kommen wieder. Agnes danken wir für ihren Mut, die uns diese einzigartige Winterwanderung ermöglicht hat. Wir alle wissen, welche Zweifel einen Tourenleiter/in bei so schlechten Wettervorhersagen hat und wenn dann daraus eine so schöne Tour wird und alle, zwar müde, wieder heimkehren, so macht das einfach glücklich. Nochmals vielen Dank liebe Agnes für diese unvergessliche Wanderung.

BerichterstatterIn
Hans Peter Rohrer/ Fotos Marianne Engeli