| Tourengruppe/-Typ | Senioren, Tourengruppen-Parent, Wandern (T1-T3) |
| Startdatum | 2025-01-29 |
| Enddatum | 2025-01-29 |
| Anmeldeschluss | 2025-01-26 |
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| Beschreibung | 29.1.2025 [Mi] |
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Der Zwischenhocheinfluss macht sich bemerkbar als wir mit der S25 immer weiter ins Glarnerland gelangen. Wir haben Glück, in Braunwald liegt frischer Schnee, die Sonne scheint. Nach dem ersten Blick in die Berge, fällt einem der Neubau des Panoramahotels Braunwald gegenüber der Station auf. Anstelle des alten, abgebrannten Hotels konnte nach langem juristischem Geplänkel ein neues Hotelprojekt realisiert werden, Schindelverkleidung, Panoramafenster mit Balkon, sieht vielversprechend aus, Eröffnung Herbst 2025.
Im originellen Café Bsinti schmecken uns der späte Kafi und die frischen Linthaler Gipfeli sehr, danke der Geburtstagsspenderin. Die Gruppenfoto sollte den Ortstock im Hintergrund miteinbeziehen, er ist aber immer wieder von Nebelschwaden verhüllt, und der Wirt knipst dann eben nur die Gruppe.
Die Wegverhältnisse sind gut, es ist angenehm auf frischem Schnee zu laufen. Bei der Skianlage Hüttenberg treffen wir auf den Braunwalder Zwerg Bartli, an dem nicht nur die Kindern sondern auch wir Spass haben ;-)
Nach Bräch Unterstafel steigen wir im Wald unter tropfenden Bäumen hinauf zum Nussbüel. Die Alpwirtschaft ist gut besetzt. Wir machen's dem Wirteehepaar leicht und essen fast alle eine Bauernbratwurst, mit Fleisch vom Bauernhof vis-à-vis. Kafi gibt's dann auf der Sonnenterrasse. Das Wirteehepaar des Nussbüel hat eine klare Rollenteilung : sie in der Küche und er im Service. Der Mann, der auch Bauer ist und am Morgen und Abend noch seine Kühe versorgt, verwandelt sich zur Mittagszeit in einen 'Flying Waiter' : er rennt, kurvt und serviert innen und auf der Terrasse und findet das ganz normal. Er weiss, was Einsatz zur Zufriedenheit (und Schmunzeln) der Gäste heisst. Chapeau !
Der Rückweg geht schnell, wir nehmen den unteren Weg und kommen bei Niederschlacht am ehemaligen Kurhaus vorbei, das jetzt von Zurzach Care als Rehaklinik betrieben wird.
Wir haben noch Zeit für einen kurzen Besuch im interessanten Alpinmuseum, fahren dann wieder steil abwärts nach Linthal und zurück mit der bequemen S25.
Es war ein heiterer und sehr kameradschaftlicher Tag, ich danke allen MitwanderInnen herzlich.