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Unterägeri – Zug (W/B/T1) Agnes Isenschmid

Tourengruppe/-Typ Senioren, Tourengruppen-Parent, Wandern (T1-T3)
Startdatum 2026-04-22
Enddatum 2026-04-22
Anmeldeschluss 2026-04-19
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Beschreibung

22.4.2026 [Mi] Nach K + G im Café Brändli, Unterägeri, wandern wir zur Allmigchappel. Weiter über das Rämselbrüggli, verschiedenen Hochmoore und kurzem Waldstück hinauf geht es zum Aussichtspunkt bei der Alpwirtschaft Brunegg. Hier kehren wir ein, aber auch picknicken ist möglich. Danach wandern zur oberen Brunegg zum höchsten Punkt unserer Wanderung.
Ueber Wiesen, an vielen Kirschbäumen vorbei geht es nun talwärts zur Kapelle St. Verena, wo wir einen weiteren Stundenhalt einlegen. Leicht abwärts wandern wir durch weitere Quartiere, am Kapuzinerkloster vorbei in die Altstadt Zug. Gemütlich spazieren wir an der Seepromenade entlang zum Bahnhof Zug.

aufwärts: 250 Hm, abwärts 550 Hm, Länge 12 km, Wanderzeit 3,5 Stunden
Wanderroute: antippen:
https://schweizmobil.ch/de/tour/779434986 Hinreise: Wädenswil ab 7.48h mit S 2, Thalwil ab 8.08h mit S 24, Zug Bahnhofplatz ab 8.34 mit Bus 601, Unterägeri Zentrum an 8.55

Rückreise geplant ab Zug 15.58
Wädenswil an 16.31

Tourenbericht

Teilnehmer:innen
Andreas Isenschmid, Peter Hausmann, Ruedi Egger, Tom Walker, Gottfried Hiestand, Max Bircher, Silvia Keller, Agnes und Peter Staub, Margrit Schärer, Monika Schlegel, Marianne Marthaler, José Schildknecht, Hedy Streuli, Fränzi Szalatnay, Evalina Ascherl
Verhältnisse
zügige Bise, wolkenlos, sonniges Frühlingswetter

18 unternehmenslustige Seniorinnen und Senioren treffen sich für eine gemütliche Wanderung im Zugerland. Gestärkt mit K + G in Unterägeri geht’s los bis zum Allmigchappeli St. Wendelin. Man versprach sich durch den Bau der Kapelle Hilfe bei Viehseuchen beim Schutzpatron Wendelin. Weiter wandern wir leicht aufwärts zur Tankfalle Sibrisboden, einer Panzersperre, mitten in der geschützten Moorlandschaft Unterägeri mit Tümpeln, Teichen, Ast- und Steinhaufen zur Förderung von Amphibien und Reptilien. Der Himmel ist blau, die Luft klar, aber diese fiese Bise begleitet uns bis zur Alpwirtschaft Brunegg. „Gelebte Freundschaften sind die beste Altersvorsorge“ ist auf einer Bank auf der Terrasse eingraviert. Leider können wir uns da nicht niederlassen, zu windig und zu kalt. So geniessen wir ein feines Mittagessen in der gemütlichen Gaststube.
Frisch gestärkt wandern wir weiter und erreichen bald den höchsten Punkt, die obere Brunegg. Immer wieder schweift unser Auge über die blühenden Bäume und Wiesen und in die Ferne. Einen Trinkhalt machen wir beim Hof Steren, wo sich eine moderne, fahrbare Kapelle im Tiny-House-Stil befindet. 10 Minuten geht es steil hinunter zur barocken St.-Verena-Kapelle. Diese liegt malerisch am Pilgerweg nach Einsiedeln und ist ein Werk des Benediktinerbruders Caspar Moosbrugger, von dem auch der Barockbau der Einsiedler Klosterkirche stammt. Bald sind wir in Zug, flanieren durch die Altstadt und entlang dem See zum Bahnhof. Die einen zieht es nach Hause, die andern geniessen noch Zuger Kirschtorte und die Ambiance der hübschen Stadt.
Ganz herzlich danken wir Agnes und Hamy für den herrlichen Tag, den wir unter ihrer Führung erleben durften.

Berichterstatter:in
Agnes Staub, Fotos Marianne Engeli