Montalin 2265m (AW/B/WS – T3) Nikolaus Büchel

TourengruppeAlpinwandern (T4-T6), Sektion, Senioren
Startdatum1.7.20
Enddatum1.7.20
Anmeldeschluss26.6.20
Anmeldenhttps://touren.sac-hoherrohn.ch/tours/view/5d25e36c-4594-42fa-a401-00eaac120018
Beschreibung

1.7.2020 [Mi] IM SCHATTEN DES DOMINANTEN HOCHWANG!

. Calfreisen im Schanfigg auf 1249 m gelegen, ist der Ausgangspunkt für unsere Gebirgswanderung.

Der markante Rücken zwischen dem Calfreisen – und
Castelertobel ragt majestätisch ins Tal.

Durch offenes Weidegebiet und lichten Wald, wandern wir auf gutem Wege aufwärts.

Auf Balnettis 1453 m verlassen wir den markanten Rücken und steigen über die Alp Prapitscha unserem
Ziel entgegen.

Eine herrliche alpine Wanderung mit unglaublichen Fernsichten!

Nb. Die Anzahl der Teilnehmer ist beschränkt (8-10 Personen)

Anreise mit PW

20.08.2019

.

Die obigen Angaben stammen aus unserem Tourenreservationssystem (climbIT).

Tourenbericht

TeilnehmerInnen
Peter Hausmann, Irene Hörmandinger, Silvia und Jörg Schwarz
Verhältnisse
Schönes Wetter mit Gewitter Neigung gegen 15:00 Uhr

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Montalin 2265 m.ü.M. – 01.07.2020
Nikolaus Büchel übernimmt die Tourenleitung der ersten vom verstorbenen Hermann Gassner ausgeschriebenen Sommer-Mittwochtouren, den Montalin.
Es ist die erste Tour, welche Nikolaus für unsere Sektion leitet, herzlichen Dank. Und es ist das erste Mal, dass Jürg Schwarz an einer Mittwochtour teilnimmt. Und es ist der erste Tag vom seinem zehnten Pensionierten Jahr, welcher Peter Hausmann geniessen kann.
Da es nur drei Postautoverbindungen pro Tag nach Calfreisen gibt, fahren wir mit Auto zu unserem Ausgangsort und nützen die Gelegenheit noch bis zu Balnettis hochzufahren. Gemütlich steigen wir von Punkt 1453 bis zur Alp Prapitscha, wo wir uns etwas stärken. Noch etwa 250 Meter bis zum Gipfel Montalin 2265 m. Wir geniessen die rundum Aussicht, gedenken mit einer Kerze an unseren verstorbenen Kameraden und steigen dann über den markierten Wanderweg in herrlicher Blumenpracht zurück nach Balnettis und Calfreisen. Nikolaus zeigt uns wo er bei seiner Rekognoszierungtour einen mächtigen Steinbock gesehen hat. Leider ist er nicht mehr da, als Entschädigung haben wir an jenem Ort wunderbare Edelweisse getroffen.
Trotz Ruhetag durften wir im Dorfbeizli den Durst bei einem kühlen Bier und fantastischer Bergsicht löschen.
Vielen Dank an Nikolaus für die umsichtig geleitete Tour, welche wir zu Ehren von Hermann Gassner durchführen konnten.

BerichterstatterIn
Peter Hausmann