| Tourengruppe/-Typ | JO (14-22J), Klettertour |
| Startdatum | 2007-07-07 |
| Enddatum | 2007-07-08 |
| Anmeldeschluss | 2007-06-30 |
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| Beschreibung | 7.7.2007-8.7.2007 [Sa-So] Am Samstag und Sonntag werden wir im Sustengebiet Klettern. Je nach Wetter und Verhältnissen werden wir im Klettergarten sein oder verschiedene Mehrseillängen-Routen in Angriff nehmen. Am Abend sind wir life beim 9. Gadmer Open Air dabei. Hier werden wir auch in unseren Zelten übernachten. |
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Auf Samstag um halb acht war die Abfahrt in Wädenswil mit Franz’ Minibus und Roli’s Auto angesetzt. Alle Teilnehmer waren allerdings noch nicht anwesend, der letzte Kletterer wurde noch in Lungern aufgeladen. Vollzählig ging’s dann in rasantem Tempo zur Engstlenalp. Zwischendurch bremsten uns die Kühe auf der Wegstrecke allerdings ein bisschen aus… Nach gut halbstündigem Zustieg begannen wir dann am wunderbaren Fels zu klettern. Es hatte für alle ein paar Routen dabei und zwei Seilschaften wagten sich sogar in die Mehrseillängen. Gegen Nachmittag wurde es dann immer schattiger und bewölkter. Wir waren nicht nur fast die Ersten, sondern auch die Letzten im Klettergarten, da wir uns kaum von den lässigen Klettereien losreissen konnten. Als wir etwa um sechs Uhr auf dem Gadmer Zeltplatz ankamen, war es jedenfalls eher kühl… Mit vereinten Kräften bereiteten wir ein schmackhaftes Abendessen. Nachher ging’s ein paar Meter weiter ans Openair. Dieses war allerdings nicht allzu grandios, und so legten wir uns brav etwa um zehn ins Bett (bzw. Zelt)…
Am nächsten Morgen war die Tagwache mit einer Enttäuschung verbunden, denn der Himmel war überzogen und es fielen sogar einige Tropfen. An die geplanten Mehrseillängen war nicht zu denken. Da die Leiter einen von einem Überhang geschützten Klettergarten bei Meiringen kannten, fuhren wir dorthin. Bei unserer Ankunft riss die Wolkendecke allerdings auf; bei Sonnenschein kletterten wir munter im ungeschützen Bereich, bis uns dann bei der Mittagspause doch noch die Front erreichte. Von da an würgten sich alle mehr oder weniger erfolgreich die schwierigeren Routen unterem Dach hinauf, bis schliesslich gegen Abend Schluss gemacht wurde und wir müde (teilweise noch mit Umweg über einen Altholzhaufen) ins Auto stiegen. Dort schliefen dann einige erschöpfte Jo-ler schon bald ein, während die Leiter uns glücklicherweise sicher bis nach Hause an den Zürichsee brachten…