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Hüttenhock – Bergwanderung Maloja: L’Äla, 2159m (W/B/T3) Katrin Sträuli

Tourengruppe/-Typ Sektion, Senioren, Tourengruppen-Parent, Wandern (T1-T3)
Startdatum 2026-06-27
Enddatum 2026-06-28
Anmeldeschluss 2026-06-26
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Beschreibung

27.6.2026 – 28.6.2026 [Sa-So] Diese Tour wird im Rahmen des Hüttenhocks durchgeführt.
Wir reisen mit dem Zug 06.31 Uhr von Wädenswil via Chur und St. Moritz nach Maloja.
Von Maloja Posta wandern wir durch Arven- und Föhrenwälder zur Plan Cavai. Von dort steigt der Weg am Ausläufer des Piz Margna entlang hoch zum Gipfel des L’Äla. 350hm, 1.15h. Die Aussicht ist bezaubernd: zum Lägh da Cavloc und ins Val Forno, hinunter ins Bergell und über das ganze Oberengadin. Im Abstieg nehmen wir den westlichen, direkten Weg zurück ins Dorf. 1h. Es bleibt uns schön Zeit für einen Umtrunk, bevor das Postauto um 14.49 Uhr nach Pranzeira/Albigna abfährt. Dort bringt uns die Seilbahn hoch zur Staumauer, von wo wir in knapp 1h zur Albignahütte wandern und rechtzeitig zum Apéro und Hüttenhock eintreffen.
Für die Übernachtung musst du dich im ClimbIT separat anmelden. Die Übernachtung inkl. Halbpension wird von der Sektion offeriert.
Die Heimreise am Sonntag erfolgt individuell.

Tourenbericht

Teilnehmer:innen
Peter Hausmann, Lukas Röthlisberger, Caspar Sträuli
Verhältnisse
Sonnig, durstig, unter 30 Grad

Das Postauto kommt pünktlich in Maloja an, Peter steigt aus. Wir anderen drei, Lukas, Caspar und Katrin haben bereits in der Kühle übernachtet.
Bei 20 Grad machen wir uns auf den Weg. An ein paar Häusern vorbei haben wir das Dorf nach ein paar Kurven bereits verlassen. Die ersten 20 Minuten geht es hinein ins Val da la Baselga, steil den Arven und Fichtenwald hinauf. Es duftet harzig, ein Bächlein sprudelt neben uns. Bald folgen wir einem Waldrand zur Plan di Cavai. Der hübsche Pfad ist gesäumt von vielen leuchtenden Blumen. An riesigen Alpenrosenfeldern vorbei wandern wir konstant ansteigend, aber nie steil, gemütlich zur Skiliftendstation. Von dort steigen wir in wenigen Minuten über den Vorgipfel zum Hauptgipfel des L’Äla. Der nur 2160 Meter hohe Berg bietet eine umfassende Rundumschau: eindrücklich die Torroni im Val Forno, mächtig über uns der Piz da la Margna, immer schön die Seenplatte. Nach der gemütlichen Mittagspause steigen wir auf der Rückseite den Berg hinunter. Hier finden wir eine andere Flora vor: Türkenbund, Prachtsnelke, Eisenhut und viele weitere, deren Namen wir nicht kennen. Unser Blick schweift immer wieder in die Ferne, Richtung Bergell, unser nächstes Ziel. Aber vorher löschen wir noch unsern Durst im Schweizerhof.

Berichterstatter:in
Katrin Sträuli