Fondueabend Druesberghütte mit Gämmelabfahrt (W/C/L) Jörg Schwarz

TourengruppeJO (14-22J), Sektion, Senioren, Wandern (T1-T3)
Startdatum11.2.21
Enddatum11.2.21
Anmeldeschluss8.2.21
Anmeldenhttps://touren.sac-hoherrohn.ch/tours/view/5f74ef51-1efc-4565-bb49-0568ac120017
Beschreibung

11.2.2021 [Do] Treffpunkt 17.30 Uhr Parkplatz Bad am Hüttnersee – Rückkehr ca. 23.00 Uhr

Schöne Winternachtwanderung von der Talstation Weglosen (Hoch-Ybrig) auf der Alpstrasse zuerst der Luftseilbahn entlang und dann in einem grossen Linksbogen durch den Wald bis zur 1581 m hoch gelegenen Druesberghütte. Für die knapp 600 Höhenmeter dauert die Aufstiegszeit ca. 90 Minuten. Und das alles wegen dem feinen Fondue bei Romy und Sepp. Anschliessend rassige Abfahrt mit Gämmel oder Schlitten (können zu Fr. 15.– in der Hütte ausgeliehen werden). Durchführung bei (fast) jedem Wetter.

Die obigen Angaben stammen aus unserem Tourenreservationssystem (climbIT).

Tourenbericht

TeilnehmerInnen
Gaby Bachmann, Willi Mende, Sam Lessani, Silvia Schwarz

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Leider findet das letzte grosse Abenteuer auf der Alpennordseite dieses Jahr coronabedingt nicht statt – kein Fondueabend auf der Druesberghütte mit anschliessender Gämmelabfahrt! Aber wer gedacht hatte, dass Blacky den Abend sang- und klanglos streichen würde, wurde eines anderen belehrt. Schnell hatte er sich ein paar Ersatzvarianten ausgedacht – Not macht erfinderisch. Dank Neuschnee bis in tiefe Lagen findet sich das neue Ziel in unmittelbarer Nähe: Schlitteln auf der Etzelpass-Strasse ist angesagt. Das Abenteuer findet dann auch noch statt und zwar beim Parkieren auf und vor allem neben der Passstrasse. Vor dem Schlittelvergnügen muss ein Auto noch mit Abschlepphaken aus dem Tiefschnee geborgen werden. Doch dann geht es endlich zu Fuss hoch zum Meinrad und mit toller Fahrt hinunter bis zur Höhe der Feuerstelle «Nüweid», wo uns Silvia bereits mit heissem Tee erwartet. Verdankenswerterweise hat sie bereits am Nachmittag Vorarbeit geleistet, die Feuerstelle ausgebuddelt und vom Schnee befreit, Holz herangeschleppt und nun ein Feuer entfacht. Das auf dem offenen Feuer zubereitete Fondue von Preisig zusammen mit einem feinen Walliser Petite Arvine schmeckte uns allen noch besser als zu Hause und erinnerte und uns an vergangene Pfaditage. So konnten wir dem leidigen Spielverderber doch noch etwas Positives abgewinnen. Vielen Dank an Silvia und Jörg für den Erfindergeist und die wunderbare Organisation!

BerichterstatterIn
Gaby Bachmann