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FaBe Hüttentour (W/C/T2 – T3) Nicole Mahler

Tourengruppe/-Typ FABE (6-10J), Tourengruppen-Parent, Wandern (T1-T3)
Startdatum 2026-09-12
Enddatum 2026-09-13
Anmeldeschluss 2026-08-17
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Beschreibung

12.9.2026 – 13.9.2026 [Sa-So] Das diesjährige FaBe- Wanderwochenende führt uns zur Bergseehütte oberhalb des Göscheneralpsees, mit Blick zum Dammastock. Aufstieg ca 2h (T2).
Bei der Hütte befindet sich der Bergsee, verschiedene Klettersteige und die Mutigen dürfen mit der Tyrolienne unter fachkundiger Leitung über das Wasser flitzen. Mirjam Egli wird diese Tour leiten.

Tourenbericht

Teilnehmer:innen
Gaanz vili tolli Lüüt
Verhältnisse
Sehr schönes Wetter

Familienwochenende auf der Bergseehütte

Fünf Familien haben es gewagt und sich am Samstag bei der Haltestelle Dammagletscher getroffen. Trotz sehr früher ÖV Verbindung oder Stau hat die Anreise für alle geklappt. Bei bestem Wetter und guter Laune machten wir uns an den Aufstieg. Nach dem ersten Steilstück genossen wir den herrlichen Ausblick auf den Gletscher und Stausee. Danach ging es weiter bis zum ersten Rastplatz. Nach einer kleinen Stärkung und ein zwei Kennenlern-Spielen ging es weiter den Berg hinauf zur Hütte.

Dort warteten Sirup und Kaffee auf uns. Danach begaben wir uns auf die Kristallsuche rund um den kleinen Bergsee. Ein paar Mutige wagten sogar den Sprung ins kalte Wasser. Und ja – gemeinsam haben wir es geschafft alle 4 Boxen zu finden und so durfte in der Hütte jedes Kind noch einen kleinen Bergkristall aussuchen.
Dann ging es mit dem SAC-Hüttenalltag weiter. Gemeinsamer sehr feiner z Nacht, Spielen rund um die Hütte und schlafen im Massenschlag – da gab es viel zu erleben und entdecken.
Am nächsten Tag erwartete uns wieder top Wetter. Nach dem gemeinsamen Frühstück teilten wir uns nach Interessen auf. Zwei Familien bezwangen den Klettersteig Schijen Zwerg, eine Familie kletterte ein paar Routen im Klettergarten oberhalb der Hütte und zwei Familien genossen eine gemütliche Zeit in und um die Hütte. Dann ging es auch schon an den Abstieg. Mit ausgiebiger Mittagsrast auf «unserem Stein», den wir schon vom Aufstieg kannten, erreichten wir zufrieden und mit zum Teil recht müden Beinen den Parkplatz. Beim feinen Glace im Restaurant waren die Strapazen vom Abstieg dann aber schnell vergessen und wir konnten die Tour gemütlich plaudernd ausklingen lassen.

Berichterstatter:in
Mirjam Egli