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Chapf ab Betlis (W/B/T3) Katrin Sträuli

Tourengruppe/-Typ Senioren, Tourengruppen-Parent, Wandern (T1-T3)
Startdatum 2026-04-15
Enddatum 2026-04-15
Anmeldeschluss 2026-04-14
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Beschreibung

15.4.2026 [Mi] Wir beginnen die Tour gemütlich mit einer Schifffahrt auf dem Walensee nach Betlis. Von dort auf dem Bergweg durch Wald und offenes Gelände nach Hofstetten. Ab dort führt unser weg zurück zum Wald bergwaerts zum Giregaertli. Der nun etwas wilde Aufstieg wird steiler und folgt dem Kamm bis zum Chapf. Die schönen Ausblicke auf und über den Walensee machen diesen Abschnitt sehr abwechslungsreich. Unzaehlige Bänkli locken zum Absitzen und Innehalten.
Ab der Aussichtsplattform bis Arvenbühl ist es nur noch ein Katzensprung. Der Fahrplan 2026 des privaten Schiffbetriebs ist noch nicht verfügbar.

Tourenbericht

Teilnehmer:innen
Hami, Tom, Valerie, Olga, Gottfried, Jürg, Christine
Verhältnisse
wenig Sonne, Wolken und Nebel

Nach kurzer Bahnfahrt erreichen wir das idyllisch am Walensee gelegene Mühlehorn, wo das von unserer Wanderleiterin Kathrin Sträuli gespendete K & G einen ersten Höhepunkt darstellt. Insbesondere auch, da sich am Himmel die ersten blauen Flecken und danach die Sonne zeigt.
Nach gemütlicher Schifffahrt erreichen wir Betlis – der Anfangspunkt unserer Wanderung. Die Wanderung zeigt eigentlich nur eine Richtung – immer aufwärts. Anfangs geht es gemächlich durch einen lichten Wald, danach auf offenem Feld und eine kurze Strecke auf einem geteerten Strässli. Beim Giregärtli auf 1023 m ü.M. sind wir noch frisch und nehmen nach kurzer Pause das letzte Stück Richtung Chapf in Angriff. Immer aufwärts und immer steiler gestaltet sich nun der Aufstieg - nun doch schweisstreibend. Am Schluss müssen hohe Treppenstufen im Gelände und ein kurzes Stück mit einer Leiter überwunden werden bis dann das Ziel - der Chapf (1288m) - erreicht ist. Hier nun rasten wir und nehmen unser Picknick ein. Der Bus wartet auf uns beim Arvenbüel, das wir nach knapp 10 Minuten erreichen.
Die Wanderung erwies sich als aussergewöhnlich schön. Insbesondere die Ausblicke auf den immer tiefer unter uns gelegenen Walensee verdienen das Prädikat «spektakulär».

Berichterstatter:in
Tom Walker