Biberbrugg-Rossberg-Samstagern (W/B/T2) Agnes Isenschmid

TourengruppeSenioren, Wandern (T1-T3)
Startdatum2.12.20
Enddatum2.12.20
Anmeldeschluss29.11.20
Anmeldenhttps://touren.sac-hoherrohn.ch/tours/view/5db69a10-8960-4392-8bee-024eac120018
Beschreibung

2.12.2020 [Mi] Von Biberbrugg starten wir Richtung Chlimsen zuerst stark ansteigend zum Chrüz, wandern auf dem Grat weiter und sind schon bald wieder auf dem Abstieg via Leiterenmoos zum Rossberg. Bei der Waldhütte machen wir Mittagshalt. Weiter wandern wir zur Scherenbrugg runter zum Freyenweijer und über den Sternenweiher zur SOB Bahnhaltestelle Grüenfeld.
Sollten die Wetterbedingungen nicht ideal sein, sind wir frei und können die Routenwahl ändern.

Max. 15 Teilnehmer! antippen:
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Die obigen Angaben stammen aus unserem Tourenreservationssystem (climbIT).

Tourenbericht

TeilnehmerInnen
Pouly Liselotte, Haab Christine, von Rickenbach Doris, Keller Silvia, Streuli Hedy, Gonzenbach Hans, Hiestand Gottfried, Birchler Max, Buser Hans-Ruedi, Isenschmid Andreas, Engeli Marianne
Verhältnisse
bedeckt, tief verschneit, auf dem Berg dichter Nebel, kalt

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Die Wanderung auf den Rossberg ist für die meisten SAC-ler nichts Neues oder Spezielles. Doch die ersten Spuren durch den frischen Schnee zu legen, das Wandern durch den tiefverschneiten Wald und diese zauberhafte Winterlandschaft zu erleben hat seinen besonderen Reiz. Der steile Anstieg zum Chlimsen wärmt uns, wir nehmen die Route um den Berg, vorbei am Obermoos und dann leicht ansteigend zum Rossberg. Die 5 Stern-Waldhütte ist im sehr dichtem Nebel kaum zu finden. Doch hier knistert schon das Lagerfeuer und im Nu haben alle Würste ihre gewünschte Bräune. Zum Dessert gibt es Marshmallow, spendiert von Liselotte! Es ist kalt und so sind wir froh um den Kaffeestopp mit… im Restaurant Rossberg. Der Abstieg durch den Schnee zur Scherenbrugg ist steil und anspruchsvoll, doch mit der nötigen Vorsicht schaffen dies alle mit Bravour! Der Nebel ist nicht mehr so dicht und wir haben Sicht auf den Zürichsee und den nahen Freyerweijer. Nach einem kurzem Trinkhalt marschieren wir am Sternenweiher vorbei zur Haltestelle Grünfeld. Es tut einfach gut, die frische Luft, die Stille, das Bewegen in der Natur und die Kollegschaft und der Gedankenaustausch mit lieben Leuten zu pflegen.

BerichterstatterIn
Agnes Isenschmid/ Fotos Marianne Engeli