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Schülberg 1929m (AW/B/T4) Hansruedi Bachmann

Tourengruppe/-Typ Alpinwandern (T4-T6), Sektion, Senioren, Tourengruppen-Parent
Startdatum 2026-09-25
Enddatum 2026-09-25
Anmeldeschluss 2026-09-20
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Beschreibung

25.9.2026 [Fr] Am Schülberg kommen wir immer vorbei, wenn wir im Winter im Druesberggebiet unterwegs sind. Er kann aber auch im Sommer bestiegen werden.

Anfahrt mit öV nach Weglosen. Aufstieg über den weiss-blau markierten Weg über Gruebi und Leiteren (T4) zur Druesberghütte und weiter zur Schülberghütte. Von dort auf teils spärlich markiertem und an einer Stelle etwas ausgesetztem Weg (T 3 – 4, markierter aber nicht offizieller Wanderweg) auf das Plateau des Schülbergs. Von dort einfach zum Gipfel. Abstieg über die Aufstiegsroute zurück zur Schülberghütte und dann über Wannen und Unter Weid nach Waag, wo wir wieder das Postauto nehmen.
Aufstieg 3 – 4 Stunden, knapp 900 Höhenmeter, Abstieg rund 3 Stunden, rund 1000 Höhenmeter
Maximal sechs Teilnehmende

Tourenbericht

Teilnehmer:innen
Gabriele Bachmann, Becky Grant, Göpf Hiestand, Valerie Osann, Rolf Zgraggen

Warum in die Ferne schweifen… bei idealen Bedingungen haben wir eine Tour in der Nähe gemacht und trotzdem war dies für alle eine Premiere. Wir sind in Weglosen gestartet und stiegen zuerst den steilen, aber kurzweiligen Leiterliweg auf. Nach einer Rast bei P. 1421, wo der Wald in Weideland übergeht, folgten wir dem Wanderweg bis zur Schülberghütte. Wir schauten immer wieder den Schülberg hoch und suchten den Weg zwischen den Felsen, der aber schwierig zu entdecken ist. Ab der Schülberghütte ist der Weg dann spärlich weiss-grün-weiss markiert. Sobald wir Geröll und Fels erreicht haben, wird die Wegführung wieder klarer. An einem imposanten Felspfeiler vorbei geht es nun leicht ausgesetzt auf das Plateau des Schülbergs und nach rund drei Stunden stehen wir auf dem Gipfel. Das 360-Grad-Panorama ist eindrücklich. Nach dem Mittagessen steigen wir wieder zur Schülberghütte ab und weiter auf dem Wanderweg nordwärts über Wanen, Trittli, Stägen, Hirschweid bis wir schlussendlich nach rund 6 Stunden unterwegs in Unteriberg bei der Postautohaltestelle sind. Im Cafe Scheffer in Einsiedeln gibt es dann noch den Schlusstrunk. Alle sind sich einig. Man muss nicht jedesmal weit fahren, um eine eindrückliche Tour zu erleben.

Berichterstatter:in
Hansruedi Bachmann, Fotos Becky Grant, Hansruedi Bachmann