| Tourengruppe/-Typ | Biketour, Sektion, Tourengruppen-Parent, Tourenleitende |
| Startdatum | 2025-09-20 |
| Enddatum | 2025-09-21 |
| Anmeldeschluss | 2025-09-17 |
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| Beschreibung | 20.9.2025 – 21.9.2025 [Sa-So] 2 Tage durch Graubünden, Region Chur, Lenzerheide, Arosa, Davos
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Dini Seel ä chli la bambälä la...
Von Chur geht es mit der Bahn bis Brambrüesch. Oben erwartet uns bereits ein toller Downhill nach Parpan. Von dort nehmen wir die Gondel zum Stätzertäli. Ein knackiger Trail ab der Alp Stätz lässt unser Bikerherz höher schlagen. Nun geht es weiter Richtung Lenzerheide, wo uns Sören geschickt um den MTB Worldcup lotst. Statt Bähnli heisst es jetzt pedalieren bis zur Mittelstation der Rothornbahn, von wo wir uns bequem mit der Bahn aufs Rothorn shutteln lassen. Vor dem langen Downhill stärken wir uns erst, bevor wir auf dem Darkside of the Moon Trail und vielen weiteren teils recht ausgesetzten und knackigen Trails via Arosa bis nach Langwies rollen. Die letzten 500 Höhenmeter ins Berggasthaus Strassberg ziehen sich... Denn wir haben doch rund 1400 Höhenmeter aus eigener Muskelkraft und xx Tiefenmeter zurückgelegt. Mit den Klängen im Ohr von «Dini Seel ä chli la bambälä la», das wir mindestens fünfmal in der Endlosschlaufe im Gasthaus gehört haben, lassen wir uns in den Schlaf wiegeln... :-)
Am Sonntag starten wir gegen 9 Uhr. Ein weiterer Prachtstag steht uns bevor. Der Weg wird schon sehr bald steil und beim Grünsee muss selbst Marcel schieben. Schon bald erreichen wir den Durannapass – zwei weitere Pässe warten auf uns. Steil geht es über die Skipisten zum Weissfluhjoch und weiter via Strelapass zur Lätschüelfurgga. Von dort geht der Trail erst relativ flowig bis zum Tritt, wo uns 257 Stufen erwarten. Danach ist der Trail nicht mehr ganz so flowig, aber meist relativ gut fahrbar. Bei den Waliser Häusern in Medergen kehren wir im wunderschönen Alpbeizli ein. Über einen wurzeligen Trail im Tiejer Wald erreichen wir schon bald den Stausee unterhalb von Arosa. Ab hier geht es nochmals etwas hoch zur Weisshornbahn. Auf dem Weisshorn bläst uns kräftiger Föhn entgegen. Über den flowigen Trail kommen wir rasch in wärmere Temperaturzonen. Nach der Ochsenalp wird der Weg einfacher und damit auch schneller fahrbar... was dazu führt, dass wir nach der Salamitaktikmethode insgesamt vier Löcher in Marcel’s Pneu stopfen müssen. :-) Aber es hat schliesslich doch geklappt, so dass auch er nochmals einen wurzeligen Trail nach Tschiertschen mitfahren kann. Von Tschiertschen fahren wir über einfache Trails zurück nach Chur. Insgesamt 1200 Höhenmeter und rund 3400 Tiefenmeter.
Und jetzt lassen wir die Seele nochmals bambälä und lassen die zwei Biketage Revue passieren.
Vielen Dank Sören für diese zwei tollen Biketage und das Anpassen an unsere Wünsche... :-)